Review: Full Moon wo sagashite

Heute kommen wir zu einem Anime, der oft unbeachtet bleibt, obwohl er ein wahres Meisterwerk an Spannung und Dramatik ist. Meiner Meinung nach kommt er sogar sehr nah an DEN pefekten Anime heran. Die Rede ist von „Full Moon wo sagashite“.

Zum Inhalt:

In „Full Moon wo sagashite“ (FMWS) geht es um die 12jährige Mitsuki Kouyama, die einem Tumor in ihrem Hals hat, welcher nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihr Leben angreift. Sie wuchs in einem Waisenhaus auf, in dem sie einen Jungen namens Eichi Sakurai kennenlernte. Die beiden wurden schnell Freunde, als jedoch eines Tages Eichi von einer Familie adoptiert wird, werden die beiden auseinander gerissen. Eichis neue Familie möchte ihn mit nach Amerika nehmen. Da er nicht weiß, ob er Mitsuki je wiedersehen wird, erklärt er ihr am Tag seiner Abreise, wie sehr er die gemeinsame Zeit mit ihr genossen hat und gesteht ihr seine Liebe. Mitsuki möchte Echi am Abreisen hindern, doch ihre Bemühungen sind vergebens. Einige Jahre später (Mitsuki ist jetzt 12 jahre alt) wird sie von ihrer Großmutter aufgenommen, die sehr streng zu ihr ist und ihr das Singen, welches sie über alles liebt, verbietet (wegen des Tumors). Sie möchte, dass sich Mitsuki einer OP unterzieht, bei der ihre Stimmbänder entfernt werden, um sie von dem Tumor zu befreien. Mitsuki würde jedoch eher sterben, als das Singen aufgeben zu müssen. Eines Tages erscheinen ihr die 2 Shinigami (=Todesgötter) Takuto und Meroko, welche nur sie sehen kann und die ihr verraten, dass sie nur noch ein Jahr zu leben hat, sollte sie sich nicht operieren lassen. Als Mitsuki das erfährt beschließt sie, ihre verbliebene Zeit zu nutzen und macht sich sofort auf zu einem Gesangscasting. Leider erfüllt sie aber nicht das Mindestalter. Aber nachdem sie Takuto davon überzeugt, wie wichtig ihr das Singen ist, verwandelt dieser sie für das Casting in eine hübsche 16jährige. Zur Überraschung aller übertrifft Mitsuki alle anderen Kandidaten und wird sofort als Idol engagiert. Damit fangen Mitsukis Gesangskarriere und die Probleme für Takuto aber erst richtig an…

FMWS zeigt in seinen insgesamt 52 Folgen den Aufstieg der jungen Sängerin Full Moon alias Mitsuki zu einem Pop-Idol. Dabei geht es aber nicht primär um die Auftritte, wie das z.B. bei „The iDOLM@STER“ der Fall ist. Vielmehr wird die Beziehung zu ihrer Jugendliebe Eichi auf sehr schöne Weise dargestellt. Mitsuki’s Wunsch ist es nämlich durch ihren Gesang so berühmt zu werden, dass sie nach Amerika reisen kann, um ihre Liebe Eichi wiederzutreffen. Takuto hilft ihr auf diesem Weg, wobei er sich jedoch selbst in Mitsuki verliebt, was seine Rolle als Shinigami noch erschwert. Es wird also die gesamte Serie auf das Treffen von Mitsuki und Eichi hingearbeitet, wobei dieses mit einer sehr großen Überraschung endet (ich will jetzt nichts spoilern). Dafür hätte es jedoch keine 52 Folgen gebraucht. So wurden im Mittelteil einige Filler eingebaut und auch die Geschichte wirkt stellenweise sehr langatmig. Komischerweise baut aber gerade das eine unglaubliche Spannung auf, weshalb man kaum die nächste Folge abwarten kann. Man wird richtig in die Geschichte hineingezogen und bekommt einen tiefen Einblick in die Gefühle sämtlicher Charaktere. Vor allem das Liebesdreieck zwischen Mitsuki, Takuto und Meroko sorgt für viel Rätselraten und man kann bis zum Schluss nicht vorhersehen, wie das Ganze endet. Wer jedoch die Manga von Arina Tanemura (FMWS ist erhältlich bei EMA) kennt, dem ist dieser Erzählstil nicht fremd. Das macht ihre Geschichten aus und ist auch der Grund, warum sie einer meiner Lieblingsmangaka ist. Aber auch der typische Tanemura-Humor bleibt nicht auf der Strecke. Die Geschichte unterscheidet sich in einigen Punkten vom Manga und auch das Ende ist anders. Allerdings muss ich sagen, dass mir das Ende des Anime besser gefallen hat, einfach weil es viel rührender war. Ich muss wirklich zugeben, dass ich ca. ab Mitte der vorletzten Folge Rotz und Wasser geheult habe. So etwas vergleichbares hat bis jetzt kein Anime bei mir geschafft (zumindest nicht in dem Ausmaße^^). Deswegen ist die Story von FMWS einfach perfekt – was man auch auf vielen Seiten liest.

Ein weiteres großes Merkmal dieser Serie ist außerdem der Soundtrack. Mitsukis Seiyû ist nämlich keine geringere, als Myco, die Sängerin der Gruppe „Changin‘ My Life“.  Sie singt auch die Openings und Endings (von denen ich nur mal 2 der vielen unten verlinkt habe). Die Openings sind beide etwas popiger, was irgendwie nicht so wirklich zur Serie passt. Man gewöhnt sich aber trotzdem mit der Zeit daran. Die Endings hingegen sind allesamt Balladen und erklingen nach jeder Folge mitsamt einer Zusammenfassung der in der Folge gezeigten Szenen. Das schafft eine gewisse Fröhlichkeit nach jeder Episode, sodass man auch über die wenigen Filler-Plots nicht böse ist. Selbst wenn man sucht, man findet einfach nichts Schlechtes in den Songs von Myco.

Die Animationen stechen jedoch, im Vergleich zur Story und dem Soundtrack, nicht so stark hervor. Vielleicht mag das daran liegen, dass die Serie schon 2002 lief oder das es doch relativ viele Folgen sind. Insgesamt kommen die Zeichnungen nicht über „gutes Mittelmaß“ hinaus, was aber nicht bedeutet, dass sie schlecht sind.

Mein Fazit:

„Full Moon wo sagashite“ ist ein Anime, den jeder Anime-Fan, der sich selbst Otaku schimpft, gesehen haben muss. Die Story und das ganze Setting sind einfach traumhaft und erwärmen selbst das kälteste Herz (und wer am Ende nicht mindestens eine Träne vergießt, der hat kein Herz!). Dabei stört die Länge von 52 Folgen überhaupt nicht und man bereut keine einzige Minute davon. Auch die Songs und die Charaktere werden einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Wie bereits oben erwähnt, kommt FMWS meiner Meinung nach sehr stark an DEN perfekten Anime heran, weil hier einfach alles stimmt. Sicher, wenn man will kann man auch hier Dinge, wie die unpassenden Openings oder die Langatmigkeit bemängeln. Aber mal im Ernst: Wenn man will, findet man immer was zum Meckern.

Meine Wertung: Irgendwo zwischen 9,5 und 10 von 10 Punkten

 

Openings:

 

Endings:

 

PS: Die Serie gibt es nur mit englischen Sub, z.B. hier.

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8 Kommentare zu “Review: Full Moon wo sagashite

  1. Ein sehr gutes Review, finde ich. FMWS gehört zu meinen absoluten Lieblingsmangas. Ich habe vor fast zwei Jahren mit dem Anime angefangen, allerdings hat er mich bis jetzt (Episode 14) nicht so überzeugt. Ich wollte ihn schon droppen, aber nach deinem Review habe ich jetzt doch vor, dem Anime noch eine Chance zu geben. Vor Allem da mich interessiert, inwiefern sich das Ende des Animes vom Manga unterscheidet. ^^

  2. So und jetzt komme ich, bekennender Fan des Mangas und auch der Serie und muss dir so ziemlich widersprechen. Also ich möchte dir jetzt nicht in dem Punkt widersprechen, dass Full Moon ein netter Anime ist, der auf einem noch netterem Manga basiert und das sich auch ruhig mehr Leute mal diesen Anime ansehen könnten, jedoch darin wie extrem positiv du ihn hier bewertest/darstellst.

    Du sagst ja sogar selbst, dass 52 Folgen viel zu lang waren und vieles nur Filler waren und das ist dann auch schon einer der wichtigsten Kritikpunkte, den du nicht einfach so unter den Tisch fallen lassen darfst. Wenn ich mich recht erinnere hatte die Serie 1-2 Instruktionsfolgen, dann hin und wieder mal eine Folge die etwas zur Handlung beitrug, 2-3 Folgen ganz gutes Drama und zum Ende hin nochmal schlechtes Drama. Nehmen wir dazu dann noch einige spaßige Filler Episoden, wäre die Serie sicher sehr gut mit 26 Episoden ausgekommen. Ich kann wirklich Leute gut verstehen, die diese Serie hier nach 10 Folgen oder so droppen, denn es passiert kaum etwas nennenswertes, auch wenn natürlich schon alleine die Charaktere und die tolle Musik unterhalten können. Sowieso muss man sagen, dass es wohl kaum jemals wieder in einem Anime so gute Songs geben wird, doch das ist halt leider auch schon fast das einzig richtig positive an dem Anime hier. Wie gesagt, es gab natürlich auch noch gutes Drama, aber das nur begrenzt und das was sie da ganz am Ende auffuhren, war einfach schwach. Der Manga hatte ein wirklich gutes Ende, der Anime aber einfach nicht. Keine Ahnung warum die das mal wieder ändern mussten.

    Wir haben hier also letztenendes einen recht Durchschnittlichen Anime, mit etwas gutem Drama, sehr schönen Zeichnungen und ungewohnt toller Musik und wie gesagt, dass sage ich jetzt als echter Fan der Serie. Wie du hier auf den perfekten Anime kommst weiß ich nun wirklich nicht, kann vielleicht daran liegen, dass du noch nicht genug gute gesehen hast. Ich habe den Anime damals trotzdem geliebt, fand es aber auch schade, dass er nicht ganz an den Manga herankam. Empfehlen würde ich ihn zwar auch, aber eben mit Einschränkungen.

    Ach und ein Tipp, wenn du im Artikel extra schreibst, dass du nicht spoilen möchtest, dann schreibte doch bitte keine Spoiler als Kommentar.

  3. Naja, ist ja dein gutes Recht, wen du das anders siehst. Sicher gab es einige Kritikpunkte, wie die hohe Episodenanzahl. Diese waren, aber meiner Meinung nach nicht so gravierend, dass sie den Gesamteindruck der Serie groß beeinträchtigen. Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl meine Zeit mit den Episoden zu vergeuden.
    Mir ist es auch lieber, wenn der Anime ein geniales Ende hat und zwischendurch vielleicht etwas schwächelt, als wenn alles von der ersten bis zur vorletzten Folge super ist und dann kommt so ein beschissenes Ende, das alles wieder über den Haufen wirft. Und das Ende von FMWS ist nun mal einfach herzzerreissend, was auch viele bestätigen (siehe anisearch, MyAnimeList, aniDB usw.).
    Objektiv betrachtet wäre die hohe Wertung vielleicht nicht gerechtfertigt, aber das hier war ja meine subjektive Bewertung. Wer ja schlimm, wenn jeder die gleiche Meinung hätte, wie ich^^.

    Wegen dem Spoiler: Das würde ich noch nachholen, wenn du mir sagen kannst, wie sich die hier in WordPress eingeben lassen. Hab schon einige HTML-Codes ausprobiert, aber jedesmal verschwindet der Text komplett.

    PS: Dass ich noch nicht viele gute Anime gesehen habe möchte ich mir eigentlich nicht unterstellen lassen. Ich bin sicher schon genauso lange dabei, wie du, Shino. Bin nur erst seit kurzem aktiv am bloggen^^.

  4. @ alex_roston
    „Sicher gab es einige Kritikpunkte, wie die hohe Episodenanzahl. Diese waren, aber meiner Meinung nach nicht so gravierend, dass sie den Gesamteindruck der Serie groß beeinträchtigen.“
    Filler Folgen machen eine Serie nunmal nicht besser, das kann man drehen und wenden wie man will.

    „Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl meine Zeit mit den Episoden zu vergeuden.“
    Wenn bei mir ein solches Gefühl bei Animes aufkommt, droppe ich auch vorzeitig.

    „Mir ist es auch lieber, wenn der Anime ein geniales Ende hat und zwischendurch vielleicht etwas schwächelt, als wenn alles von der ersten bis zur vorletzten Folge super ist und dann kommt so ein beschissenes Ende, das alles wieder über den Haufen wirft.“
    Geht mir auch so, auch mir ist ein gutes Ende extrem wichtig, nur für eine „perfekte“ Serie muss die Serie dann schon durchgehend genial sein.

    „Und das Ende von FMWS ist nun mal einfach herzzerreissend“
    Leider muss ich zugeben, dass ich mich nicht mehr komplett an das Ende erinnere. Full Moon war damals halt wirklich eines meiner aller ersten Animes. Von daher weiß ich nun nicht mehr genau, als wie gut ich es damals empfand, kann jedoch nicht zu gut gewesen sein, denn sonst würde ich mich daran erinnern.

    „was auch viele bestätigen (siehe anisearch, MyAnimeList, aniDB usw.)“
    Argumentiere nicht mit der Meinung andere Leute.

    „Objektiv betrachtet wäre die hohe Wertung vielleicht nicht gerechtfertigt, aber das hier war ja meine subjektive Bewertung.“
    Ich hatte ja mal einen Artikel dazu, dass eine gute Wertung sowohl subjektiv, als auch obejktiv sein sollte. Eine vollkommen obejktive Meinung zu der Serie wäre wohl 6/10, meine ist aber eher 7/10, deine dann aber 9,5/10. Du siehst das Problem?
    Wenn du jemand anders eine Serie näher bringen willst, darfst du nicht zu subjektiv sein, denn sonst bringt es deinen Lesern nicht ganz soviel. Immerhin kannst du ja nicht erwarten, dass sie das Anime ebenso sehen wie du.

    „Wegen dem Spoiler: Das würde ich noch nachholen, wenn du mir sagen kannst, wie sich die hier in WordPress eingeben lassen.“
    Da fragst du den falschen, ich würde die Stelle einfach löschen.

    „Dass ich noch nicht viele gute Anime gesehen habe möchte ich mir eigentlich nicht unterstellen lassen. Ich bin sicher schon genauso lange dabei, wie du, Shino.“
    Hast du einen MAL Account oder sowas? Ich würde da sonst auch gerne mal nachgucken, inwiefern sich unsere Geschmäcker und gesehenen Serien unterscheiden.

    Ich hoffe du fasst meine Geschreibe hier jetzt als konstuktive Kritik auf, denn du bist noch neue beim bloggen und musst ja nicht gleich wieder alle Fehler andere Blogger wiederholen.

    Oh und ich nehme dich mal auf meiner Seite unter neue Anime Blogs auf.

  5. Ich versteh dich ja. Ich hab mich vielleicht auch etwas dolle an den Bewertungen auf anisearch orientiert. Da findet man ja eher selten Wertungen unter 7,0. Das hat meine Bewertung vielleicht etwas hochgedrückt. Ich find’s auch schwierig die Qualität eines Anime an einer Zahl festzumachen. Eben weil ja jeder was anderes beim Schauen erlebt. Am Ende redet man sich dann vielleicht auch einige Schwächen schön.

    Mal ein Beispiel: Ich schaue neben One Piece auch Fairy Tail. Oft werden die beiden verglichen, wobei OP (anisearch:8,9) etwas weiter vorn liegt, als FT (anisearch: 8,7). Wenn ich mir dann aber FT anschaue, müsste die Serie objektiv viel weiter hinter OP anstehen. FT hat zwar gute Animationen, diese sind aber sehr sprunghaft. Die Endfights unterscheiden sich kaum. Es ist kein Ziel oder roter Faden zwischen den Arcs zu erkennen. Es wiederholt sich viel usw,. Hingegen hat OP gute Animationen, eine packende Story, toll ausgearbeitete Charas mit gutem Background und, und, und.
    Was mich an FT aber begeistert ist das, was man gemeinhin als „Epicness“ bezeichnet. Man hat einfach dieses Gänsehaut-Feeling, wenn Natsu immer wieder einen draufsetzt, alles gibt und in einem riesen Finish seinen Gegner besiegt. Das erklärt die hohen Bewertungen auf anisearch.

    Deshalb ist es gar nicht so einfach eine Serie objektiv zu bewerten, ohne seine eigenen Erlebniss einfließen zu lassen. Ich hätte gerne mal den Link zu deinem angesprochenen Post über die subjekt. u. objekt. Bewertung. Dann kann ich meine nächsten Reviews etwas besser machen^^.

    Bei MyAnimeList bin ich noch nicht. Ich hatte aber mal bei bei anime-planet versucht alles aufzulisten, weil mich die Gesamtzeit der Anime interessiert hat^^(http://www.anime-planet.com/users/alexroston/anime). Dort müssten alle bis zur Herbstseason 2011 sein. Kann allerdings sein, dass ich ein oder zwei vergessen hab, die ich schon vor Ewigkeiten mal geschaut hab. Wenn ich ein MAL-Account hab, schick ich dir mal den Link.

    Danke übrigens, dass du mich verlinkst. Ich werde dich bei mir auch mal einfügen^^.

  6. „Ich versteh dich ja. Ich hab mich vielleicht auch etwas dolle an den Bewertungen auf anisearch orientiert. Da findet man ja eher selten Wertungen unter 7,0. Das hat meine Bewertung vielleicht etwas hochgedrückt.“
    Genau deswegen sollte man das auch nicht tun. Ein schlechtes Anime ist 1-4, ein Durschnittliches 5-6, ein gutes 7-8 und ein Meisterwerk ist 9-10. Also jedenfalls sollte es so sein. Und nur mal so, es gab erst 6-7 Serien die von mir ne 9 bekommen haben und ich gucke Animes seit 10 Jahren und habe über 300 gesehen.

    Zu One Piece, ich mag die Serie und ich gucke sie auch seit Ewigkeiten, aber ich bewerte sie gerade mal mit gut (7/10). Warum? Weil von den knapp 550 Folgen vielleicht nur 50 wirklich überragend waren und auch sicher 150 Filler bei waren. Sowas darf man einfach nicht zu gut bewerten, denn ich will das gesamte Anime bewerten und nicht nur die paar Folgen, die gute Action Szenen hatten. Zu Fairy Tail kann ich nichts sagen, denn das gucke ich nicht.

    „Deshalb ist es gar nicht so einfach eine Serie objektiv zu bewerten, ohne seine eigenen Erlebniss einfließen zu lassen. Ich hätte gerne mal den Link zu deinem angesprochenen Post über die subjekt. u. objekt. Bewertung.“
    Hier: http://www.anime-otakus.de/bewertungssysteme-und-ihre-tuecken/

    „Ich hatte aber mal bei bei anime-planet versucht alles aufzulisten, weil mich die Gesamtzeit der Anime interessiert hat“
    Nimms mir nicht übel, aber keines deiner gesehen Animes würde von mir eine 8 bekommen. Maximal einige ne 7. Von daher fühle ich mich bestätigt, dass du noch gar keine richtig guten Animes kennst.

    „Danke übrigens, dass du mich verlinkst. Ich werde dich bei mir auch mal einfügen“
    Jo klar, wenn ich öfters herkommen will, brauche ich einen schnellen Link dafür. ^^

  7. Hab deinen Artikel gelesen und fand ihn gut (auch wenn Zaku mal wieder einiges zu meckern hatte^^). Er hat mich auch darin bestätigt, dass eine vollkommen objektive Bewertung faktisch gar nicht möglich ist.
    Ich werd bei meinen nächsten Reviews mal ein bisschen mehr auf meine Wortwahl achten. Hab auch schon so einen Plan, wie ich das Nächste aufbauen werde.

    PS: Um was streitet ihr beide, du und Zaku, euch eigentlich immer? Wer am objektivsten Anime bewerten kann? Wer den besseren Geschmack hat? Das artet ja beinahe schon in Debatten politischen Ausmaßes aus^^.

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