Alex‘ Weg zur Synchronsprecherkarriere – Teil 2

1367175092498Der Weg zu Germany’s Next Top-Synchronsprecher (kurz GNTS) ist kein leichter. Viele Steine werden einem in den Weg gelegt und man muss sich oft gegen andere Zickensprecher durchsetzen.

Wir befinden uns mittlerweile in der 2. Woche von GNTS. Nach der harten Challenge auf dem Dub Walk, bei der mir leider ein Riss in meinem Mikro einen heftigen Punktabzug bescherte, wurden wir diese Woche in den Gesangs-Workshop nach Ibiza geschickt. Es galt am Strand den Techno-Remix von „My Fair Lady“ zu beatboxen, während wir eine Krabbe auf unserem Kopf balancierten. Im Anschluss folgte der „Underwater Impro Dub“ bei dem der mit der größten Blase am Abend mit Julia Meynen (u.a. Yui in K-ON!) einen Kaffee trinken durfte.

Für den Kaffee war meine Blase leider zu klein, aber durch den ehrgeizigen Einsatz meiner Krabbe bei der 1 . Challenge, die beherzt anfing den Krabby-Song zu singen, hatte man am Abend doch noch ein Mikrofon für mich. Mein Einzug in die nächste Runde war gesichtert. Zur Feier des Tages beschloss ich dann mit meinen Top-Sprecher-Kollegen Nipah und Kureno spontan eine Single aufzunehmen. Wir coverten das Opening der derzeit meistdiskutierten Serie „Shingeki no Kyojin“. Ein Plattenlabel mit Namen „One-Hit-Dubs“ hat sich auch bereits gefunden und will unseren Dub auf Vinyl rausbringen. Mann, bin ich aufgeregt^^.

Für euch gibt es hier nun exklusiv die Weltpremiere von Nanodubs feat. AR:

Vergesst auch nicht mal auf der Seite von Nanodubs und Nanodesu vorbeizuschauen.

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12 Kommentare zu “Alex‘ Weg zur Synchronsprecherkarriere – Teil 2

  1. Was zum Geier hab ich mir da gerade angesehen? @@ Seltsames Video, aber natürlich mit viel Gusto und Wärme von euch gesunden, wohlige Schauer überkamen mich beim zuhören, werde Deutschlands next Superquassler! 😉

  2. Julia Meynen ist nach dem schlecht übersetzten Drehbuch von K-ON! The Movie ja halbe Japanerin, weil sie da Tenshi Ni Fureata Yo! singen durfte … (es war schrecklich, aber das hat nichts mit ihr zutun!). Interessanter Einblick … Hoffe es hat Spaß gemacht, klang danach ^^

      • Früher wurde Fuwa Fuwa TIme noch für die deutsche Synchro übersetzt … aber hier meinte man: „Wenn sie den Titel nicht mit Gitarre und so singen, kann man den Text doch auch auf japanisch lassen!“ Es klingt leicht grausam! Nichts gegen Meynen, aber ,,, sie singt da nur so viel wie: „Wir durften einen Engel treffen“ oder so … Allzu umständlich ist das doch gar nicht zu übersetzen! Sonst ist die deutsche Synchro super, habe ja auch einen Bericht dazu geschrieben! Aber die Übersetzung ist mal wieder echt kurios

  3. Ja zum Glück geht man dazu über Musik nicht mehr zu übersetzen… hat jemand mal den Black Butler Anime gesehen und „London Bridge is falling down“ auf japanisch gehört? Es tut nur weh, natürlich auch die deutsche Version, daher muss man solche Sachen einfach im orginal belassen, egal ob japanisch, english oder sonstige Sprachen

      • So sehe ich das allerdings auch! Ich hab nichts dagegen wenn der ein und der andere Song auf Deutsch übersetzt wird, aber die Künstler von früher waren echt stark! Leider haben diese am Ende des Anime Booms an rein nichts mehr gearbeitet :/ Habe diverse Interviews mit ein paar damaligen Sängern gehört (unter anderem Produzent Andy Knote), und da wird wohl leider nichts mehr kommen … sehr schade …

  4. Pingback: Unimatrix107 Vol. 09 | RedStar-Enterprises

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